Frühstückspoesie #18

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Manch heiße Träne versinkt lächelnd im seidenen Fluss.

Nach fast einer Woche auf Achse tauche ich für zwei Nächte und einen Tag in meinen Alltag ein. Stippvisite sozusagen. Nach weinen und Tränen ist mir allerdings gar nicht. Eher nach durchatmen.
Vielleicht will mich mein Unterbewusstsein daran erinnern, wie schön es gestern war, nach einem langen Tag voller Schicksal und Müh … – na ja, eher voller Vorträge, leidenschaftlicher Debatten und Stimmengewirr, gefolgt von bangen, frösteligen Stunden in der vollen Bahn endlich anzukommen und ins eigene Bett zu versinken. Jepp, das könnte es sein.

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