Wort-Schatz: fuckeln

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fuckeln: frickeln, friemeln, rumpotten, basteln; einer kleinteiligen oder komplizierten handwerklichen Tätigkeit (amateurhaft) mit Ausdauer und Geduld nachgehen, um etwas zu reparieren oder wieder in Gang zu bringen. Anwendungsbeispiele: „Was fuckelst du denn da an deinem Fahrrad rum?“ „Ich komme später. … Weiter

Wort-Schatz: Reilamafa

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Reilamafa, die: ein Ladentyp, der sich hauptsächlich in den Touristenzentren Kambodschas findet und der Reisebüro, Laundry (Waschsalon), Massage und Fahrradverleih vereint. _______________ Diese coole Bezeichnung – in der eigentlich noch der Hinweis auf ein Hostel fehlt, wie wir später feststellten … Weiter

Wort-Schatz: Krankenhaus-Voodoo

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Krankenhaus-Voodoo, das: der feste Glauben, man könne durch scheinbar willkürliche Handlungen das Eintreten eines gewünschten Ergebnisses herbeiführen. Die Handlungen dürfen dabei keinesfalls in kausalem Zusammenhang mit dem zu erreichenden Ergebnis stehen. Obwohl der Name den Verdacht nahelegt, beschränkt sich K~ … Weiter

Wort-Schatz: Düppchen

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Düppchen, das: kleines, häufig rundes Gefäß, oft aus Plastik und mit Deckel; dient meist zur Aufbewahrung von Lebensmitteln. Synonyme: Dippchen, Plasteschüssel, Dose, Behälter, Tupperbox. Anwendungsbeispiel: „Es ist nur noch ein ganz kleiner Rest Nudelsalat übrig. Willst du den nicht noch … Weiter

Wort-Schatz: beiwachsen lassen

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beiwachsen lassen: etwas so lange ungeschnitten wachsen lassen, bis es sich in der Länge oder Höhe an ein Referenzobjekt angeglichen hat. Wird häufig in Zusammenhang mit Haaren oder Hecken verwendet. Anwendungsbeispiel: „Ich lasse mir jetzt den Pony beiwachsen.“ – „Cool, … Weiter

Wort-Schatz: schnücksch

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schnücksch (Adj): sehr wählerisch bei der Auswahl des Essens, mäkelig, kulinarisch anstrengend. (Nord-)hessisches Wort für krüdsch, krüsch, picky, schneubert (unterfränkisch), körsch (südniedersächsisch), verknäscht (remlingisch) oder hoaklig (bayrisch). Anwendungsbeispiel: „Käse, Kartoffeln und Basilikum mag ich nicht. Und nichts mit Tomaten. Mais, … Weiter

Wort-Schatz: unterkommen

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unterkommen (Adj.): durch Erschöpfung, Krankheit, Schock neben sich stehen, angegriffen und/oder blass aussehen, sich elendig fühlen, erschöpft sein. Wirksame Gegenmittel, je nach Schwere der U~heit: hinsetzen, etwas trinken (vorzugsweise heißen, süßen Tee, einen Orangensaft oder Schnaps), ins Bett gehen, schlafen. … Weiter

Wort-Schatz: Bemmchen

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Bemmchen, das: Diminutiv von Bemme, die. Auch: Stulle, Butterbrot, Schnitte, Pausenbrot, Vesper, Hasenbrot, Klappstulle, Wanderproviant, Smörrebröd, Sandwich, Hunger-Killer. Anwendungsbeispiele: – „Soll ich dir auch ein Bemmchen mitbringen?“ – „Willst du noch das Bemmchen mit Schinken oder soll ich es essen?“ … Weiter

Wort-Schatz: Mealtime

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Mealtime, die: Grußformel, die findige Mitarbeiter internationaler Firmen mit Sitz in Deutschland zur Mittagszeit verwenden, um sich eine schöne Mittagspause und einen guten Appetit zu wünschen. Die Verwendung von M~ durch Englisch-Muttersprachler weist auf erhöhte Integrationsfreude sowie kulturelles Feingefühl hin. … Weiter

Wort-Schatz: Zuckerstein

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Zuckerstein, der: Bonbon, Bömmsken. Anwendungsbeispiel: „Möchtest du einen Zuckerstein haben?“ Z~e kann man besonders gut in durchsichtigen Plastikbeuteln transportieren, in denen sich möglichst eine bunte Mischung verschiedener Sorten befindet. Dieser Beutel darf auf gar keinen Fall bei einem Ausflug fehlen. … Weiter